Welche Kosten entstehen bei einer Privatinsolvenz ?

Kosten der Privatinsolvenz

Die Frage nach den Kosten einer Privatinsolvenz wird uns in der Beratung häufig gestellt. Bevor ich auf die Unterscheidung zwischen den eigentlichen Verfahrens­kosten (Gerichts- und Treuhänderkosten) und den notwendigen Anwaltskosten zu sprechen komme, möchte ich eine andere Frage aufwerfen : Was kostet es Sie zu warten und nichts zu machen?

Um es auf einen Punkt zu bringen : ein Insolvenzverfahren zu verzögern kostet Sie durchschnittlich so viel wie der Kauf eines neuen Fiat Panda, das Insolvenzverfahren selbst gibt es deutlich günstiger.

Wenn Sich mich fragen, müssen Sie nicht allein die Kosten des Insolvenzverfahrens abwägen, sondern diese im Verhältnis dazu sehen, was es Sie kostet, nichts gegen Ihre Schulden zu unternehmen.

Dabei können die die emotionalen Kosten, wie Stress, Depression, Selbstzweifel und Isolation gar nicht beziffert werden.

Ein Insolvenzverfahren dauert bis zur Restschuldbefreiung 6 Jahre (= 72 Monate). Während dieser Zeit würden bei einer durchschnittlichen Verschuldung eines Mannes 40.364,00 EUR (Quelle Statistisches Bundesamt, Pressemitteilung Nr. 238 vom 29.06.2015) in 6 Jahren (wir erinnern uns, das ist die Laufzeit bis zu einer Restsschuldbefreiung) und dem derzeit niedrigen Basiszinssatz bereits 10.099,07 EUR an Zinsen anfallen. In der Praxis dürften die Kosten durch höhere Zinsen und zusätzliche Kosten aber höher sein. Der Betrag um den sich die Schulden erhöht haben entpricht den Anschaffungskosten eines Kleinwagens !

Anwaltskosten im Vorfeld der Privatinsolvenz

Unsere Gebühren sind nicht repräsentativ oder verbindlich für andere Anwälte. Es handelt sich auch nicht um gesetzliche Gebühren. Wir arbeiten auch auf Beratungshilfe.

Unsere Kosten sind meist geringer als die Zinsen die in einem Jahr anfallen oder anders ausgedrückt als die Anwaltskosten einer Klage mit einem Streitwert von 7.000,00 EUR
NettopreisBruttopreis
bis zu 10 Gläubiger1.008,40 EUR1.200,00 EUR
11 bis 20 Gläubiger1.512,61 EUR1.800,00 EUR
21 bis 25 Gläubiger1.680,67 EUR2.000,00 EUR
26 bis 30 Gläubiger1.848,74 EUR2.200,00 EUR
31 bis 35 Gläubiger2.016,81 EUR2.400,00 EUR
36 bis 40 Gläubiger2.184,87 EUR2.600,00 EUR
Beratungshilfe außergerichtlicher Plan unabhängig von Anzahl der Gläubiger12,60 EUR15,00 EUR
Beratungshilfe Zusatzkosten für Antragstellung und gerichtliches Verfahren504,20 EUR600,00 EUR

Sollten wir im außergerichtlichen Schuldenbereinigungsverfahren eine Einigung mit allen Gläubigern erziehlen, entsteht eine zusätzliche Einigungsgebühr.

Bedenken Sie: durch unsere anwaltliche Dienstleistung können Sie sich von Schulden in Höhe von einigen zehntausend bis einige hunderttausend Euro befreien.

Bei uns endet die Tätigkeit nicht, wenn die Bescheinigung nach § 305 InsO ausgestellt ist – wir begleiten Sie bis zum Ende des Insolvenzverfahrens !

Folgende Tätigkeiten sind im Pauschalhonorar enthalten:

  • Ermittlung der Gläubiger
  • Durchführung des außergerichtlichen Schuldenbereinigungsplans
  • Durchführung eines Zustimmungsersetzungsverfahrens falls geeignet
  • Ausstellen der Bescheinigung nach § 305 InsO
  • Antragstellung für das Insolvenzverfahren
  • Vertretung in der Eröffnung (z.B. Nachfragen des Gerichts)
  • Vertretung im Insolvenzverfahren bis zum Schlusstermin

Nicht enthalten sind:

  • Kosten für einen Insolvenzplan
  • Kosten für eine Einigung in der Wohlverhaltensperiode
  • Vertretung bei Versagungsantrag eines Gläubigers

Die gründliche Aufarbeitung der Schuldensituation, die Durchführung des außergerichtlichen Schuldenbereinigungsplanes und die Vorbereitung des Insolvenzantrages stellt einen Arbeitsaufwand dar. Bei einer Vergütung im unteren Preissegment müssen Sie damit rechnen, dass Ihr Fall nur nach Schema F abgehakt wird. Dies kann später für Sie enorme Kosten und Unannehmlichkeiten nach sich ziehen.

Sie können davon ausgehen, dass Ihnen kein Anwalt seine Gebühren über die Antragstellung hinaus Stunden wird, da er ansonsten selbst zum Insolvenzgläubiger werden würde. Die Regel ist daher in diesem Fall die Vorauskasse.

Beratungshilfe

Gerne werden wir für Sie auf der Basis eines Beratungshilfescheines tätig. Diesen müssen Sie bei Beginn der Beratung vorlegen. Den Beratungsschein erhalten Sie bei der Rechtsantragstelle des Amtsgerichts an Ihrem Wohnort.

Die Beratungshilfe übernimmt nur die Kosten für das außergerichtliche Schuldenbereinigungsverfahren. Nicht vergütet wird unsere Tätigkeit bei der Antragstellung und Vertretung im Insolvenzverfahren. Sollten Sie hier unsere Vertretung wünschen, fallen zusätzliche Kosten an. Derzeit berechnen wir eine Pauschale von 600,00 EUR.

Übernahme der Kosten durch die Rechtschutzversicherung

Die Rechtschutzversicherung tragen nicht die Kosten für die Durchführung einer außergerichtlichen Schuldenbereinigung oder die Antragstellung im Insolvenzverfahren.

Verfahrensgebühren in der Privatinsolvenz

Antrag auf Verfahrenskostenstundung stellen. Die gestundeten Verfahrenskosten fallen selbstverständlich nicht in die Restschuldbefreiung.

Grundsätzlich werden die Gerichts- und Treuhändergebühren ausgehend von der Insolvenzmasse, also dem Betrag, den der Treuhänder durch Verwertung und die Abtretungserklärung erlangt, ermittelt. Es gibt allerdings Mindestgebühren.

Insolvenzverfahren
2,5 Gerichtsgebühren entsprechend dem Streitwert der Insolvenzmasse zur Schlussrechnung nach § 34 Abs.1 GKG allerdings mindestens87,50 EUR
Auslagen für die Veröffentlichung (in der Regel 0,00 EUR)0,00 EUR
Auslagen für die Zustellung (in der Regel 0,00 EUR)0,00 EUR
Insolvenzverwalter
40% der Insolvenzmasse bis 25.000 EUR plus davon 15% Auslagenpauschale im 1.Jahr / 10% im 2. Jahr + 5% im 3. Jahr)
Mindestvergütung bis 10 Gläubiger 800 EUR | 150 EUR je 5 weitere Gläubiger, ab 30 Gläubiger je 100,00 EUR je 5 weitere Gläubiger1.231,55 EUR
Wohlverhaltensperiode
Regelvergütung: 5% der in der Wohlverhaltensperiode vereinnahmten Beträge bis 25.000 EUR
Mindestvergütung: 119,00 EUR (incl. MwSt) pro Jahr
Auslagen des Treuhänders (Erfahrungswert 100,00 EUR)
Mindestgebühren WVP gesamt:695,00 EUR

Bei einem vermögenslosen Schuldner betragen die Gerichtsgebühren und Treuhänderkosten zusammen mindestens 2.000,00 – 3.000,00 EUR.

Stundung der Verfahrenskosten

Die Treuhänder- und Gerichtskosten können auf Antrag gestundet werden. Wenn Geld in die Masse kommt, werden davon zunächst die Verfahrenskosten ausgeglichen, bevor Gelder anteilig an die Gläubiger ausgezahlt werden.

Die gestundeten Verfahrenskosten fallen nicht in die Restschuldbefreiung und können nach dem Verfahren weiter geltend gemacht werden.

Wenn Sie die Verfahrenskosten schon im fünften Jahr aus der Masse zahlen können, kann auf Antrag die Wohlverhaltensperoide um ein Jahr verkürzt werden.

28 Kommentare auf “Welche Kosten entstehen bei einer Privatinsolvenz ?
  1. Ich Arbeite auf 850,-euro brutto bei den Malteser in Buxtehude.Meine Privatinsolvenz ist durch und nun habe ich Gerichtskosten in höhe von 1.830 euro erhalten.Und auch eine vorherige Rechnung an den Treuhändler über 714.-euro.Wie kann ich Zahlen und muß ich zahlen da ich ja unter der Pfändungsgrenze liege.Außerdem sind bei den 1830,-euro auch die Treuhändlerrechnung mit drin.Muß ich nun zweimal zahlen?Was kann ich machen?
    Danke im vorraus. J.S.

    • Ob und in welcher Höhe Sie Raten auf die Verfahrenskosten zahlen müssen richtet sich nach den Regelungen über die Prozesskostenhilfe. Teilen Sie dem Gericht Ihr Einkommen mit. Bei einem Einkommen unterhalb der Pfändungsgrenze werden Sie im Zweifel keine Raten zahlen müssen. Die Forderung wird, wenn sie nicht beitreibbar ist nach drei Jahren niedergeschlagen.

  2. Nora Kirschner sagt:

    Hallo Herr RA,

    Darf der Treuhändler ein Konto mit Pfändungsschutz aktivieren lassen?Damit er die überschrittene Pfändungschutzgrenze Beträge bekommt?
    bei welcher Bank kann ich ein Konto auf Guthaben basis eröfnen kann?

    Danke im Voraus für Ihre Antwort.

    Mit freundlichen Grüßen

    Nora K

    • Grundsätzlich hat der Treuhänder während der Insolvenzphase Zugriff auf das gesamte pfändbare Vermögen. Der Freibetrag auf dem Pfändungschutzkontos ist daher also vom Zugriff des Treuhänders ausgenommen.

      Ohne Pfändungsschutzkonto hätte der Treuhänder Zugriff auf das vollständige Guthaben und könnte davon einen Teilbetrag an den Schuldner freigegeben.

      Es ist schwierig, Ihnen eine konkrete Bank zu empfehlen. Viele Schuldner haben mit den Sparkassen gute Erfahrungen gemacht.

  3. Michael sagt:

    Hallo,

    ich habe 4 Gläubiger und ca.5000€ Schulden.Wieviel Verfahrenskosten kämen nach neuem Recht auf mich zu?
    Kann man die über 5 Jahre verteilt zahlen?

    Danke und Grüße
    Michael

    • Die Verfahrenskosten richten sich nicht nach der Anzahl der Gläubiger, sondern nach der Insolvenzmasse. Es kommt daher in erster Linie darauf an, wie hoch Ihr pfändbares Einkommen und das verwertbare Vermögen ist.
      Die Verfahrenskosten werden automatisch aus der Insolvenzmasse entnommen. Sie müssen sich daher keine Gedanken machen, wann Sie die Verfahrenskosten bezahlen.

  4. Franco sagt:

    Hallo
    Ist es möglich die Wohlverhaltensperiode-Vergütung (357€)in Raten zu zahlen?
    Danke

  5. Gerhard sagt:

    Hallo Her RA,

    ich war in Privatinso und habe heute den Beschluss zur Restschuldbefreiung bekommen.Darin steht, nach dem Gesetz ist eine Anhörung des Treuhänders und den Insolvenzgläubigern vorgeschrieben.
    Kann meine Restschuldbefreiung nun doch noch gekippt werden und wie verhält sich das nun mit den Kosten für Treuhänder und Gericht für mich, da ich Harz 4 beziehe.

    Vielen Dank für eine Antwort

    Gerhard

    • Es hört sich für mich so an, als ob Sie die Ankündigung der Restschuldbefreiung erhalten haben. Das ist dann noch nicht die endgültige Restschuldbefreiung. Sehen Sie sich den Beschluss bitte noch einmal genau an.
      Wegen der Treuhänder- und Gerichtskosten gehe ich davon aus, dass Sie einen Antrag auf Kostenstundung gestellt haben, sonst wäre das Insolvenzverfahren nicht eröffnet worden.

  6. Reiko sagt:

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    Fall:

    seit drei Jahren in Insolvenz – Gesamtmasse ca. 30.000 Euro – habe 700 Euro die letzten zwei Jahre gezahlt pro Monat – im Topf beim Treuhändler/Insolvenzverwalter sind ca. 28.000 Euro drin, vor kurzem bekomme ich ein Brief, dass der Rechtsanwalt (Treuhändler/Insolvenzverwalter) 20.000 Euro kosten für sich aus dem Topf entnommen hat.

    Ist dies rechtens ?

    Vielen Dank im voraus!

    • Die Verfahrenskosten sind tatsächlich vorranging aus der Insolvenzmasse zu befriedigen. Das Insolvenzgericht prüft (in der Regel) den Vergütungsantrag des Treuhänders, bevor dieser auf die Masse zugreift. Der Erste, der also Geld aus der Masse bekommt ist der Treuhänder und nicht der Gläubiger. Zur Höhe der Vergütung kann ich leider nichts sagen, da ich die Umstände des Einzelfalls nicht kenne.

  7. mahlsth sagt:

    Ich bin seit gut einem Jahr in der Privatinsolvenz. Habe heute eine Info vom Treuhänder erhalten wo die Gläubiger und die Summe eingetragen sind. Es sind 23000€ und 6 Gläubiger. Mit welchen Treuhänderkosten ist zu rechnen? Bisher sind ca. 7800€ in die Insolvenzmasse geflossen.

  8. jung sagt:

    Hallo,ich befinde mich seit September 2014 in der privatinsolvenz,ich habe 65000 euro schulden und es sind 7 gläu iger angemeldet, ich möchte nach drei jahren die 35% zurück bezahlen, wie hoch sind die Gerichtskosten? und wieviel bekommt der treuhänder?und welche kosten habe ich noch zu tragen?

  9. Spike sagt:

    hallo herr miehler.

    habe meine privat-inso (6jahre) hinter mir.
    im april 2011 bekam ich die kostenaufstellung für die anwaltskosten des verfahrens i.h.v. 2.119,57 €.
    ich bin hartz4 empfänger und habe mit der landesjustizkasse eine ratenzahlung vereinbart. aufgrund meiner finanziellen situation zahle ich monatlich 10 € seit april 2011.

    ich meine gelesen zu haben, das die ratenzahlung maximal über 4 jahre laufen soll – dannach wird der restbetrag nicht weiter eingefordert.

    meine frage- ist das so richtig? oder müßte ich solange monatlich zahlen, bis der gesamte betrag getilgt worden ist?
    wenn ja- auf welche gesetzliche grundlage könnte man sich in dem fall beziehen?

    vielen dank –
    Spike

  10. Rosa Lie sagt:

    Hallo,
    ist der Insolvenzverwalter bzw. Treuhänder zur Erstellung der Steuererklärungenverpflichtet, wenn keine Masse (Masse reicht nicht aus) mit der deren Erstellung finanziert werden könnte, zur Verfügung steht.

    Vielen Dank

    Rosa Lie

  11. Binzenbach sagt:

    Guten Tag,ich befinde mich seit Januar 2016 im Insolvenzverfahren.meine Situation lässt mir nun zu die Verwaltungskosten der PI in raten abzuzahlen.muss ich mich da an den Treuhänder wenden und wenn ja wie kann man mit dem Treuhänder reden darüber,oder ist ein Anwalt hinzuzustellen?

  12. Kristof sagt:

    Hallo,

    ich bin gerade in folgender Situation:

    Sparkassen-Bildungskredit (seit 2010) über 22.500€. Ich zahle seither nur Zinsen ab.
    Ich bin arbeitslos und suche eine Ausbildung. Heißt, die nächsten 3-4 Jahre mind. im HartzIV-Bereich was mein Gehalt angeht.

    Sparkasse habe ich von 22,5k€ auf 7k€ (Sofortzahlung)heruntergehandelt ansonsten eben mit Inso. „angedroht“. Soll ich die 7k€ einfach annehmen und versuchen umzuschulden. Oder direkt in die Inso.?

    Ich brauche die nächsten 6 Jahre keine Veträge oder gar neue Kredite (nie wieder ^^ )

    LG

    J.

  13. Hans-Peter Schäfer sagt:

    Hallo Herr Miehler
    Habe seit September 2014 eine Privatinsolvenz. Meine Frage ist, wie viel Geld darf ich verdienen. Das bei mir nicht abgezogen wird. Möchte mich im Voraus bei Ihnen bedanken.LG P.Ach.

  14. Phil sagt:

    Sehr geehrter Herr RA,

    ich befinde mich seit 2 Jahren in der Privatinsolvenz. 8 Gläubiger und ca 50.000 € Schulden. Seit Juni 2017 befinde ich mich in der Wohlverhaltensperiode und habe Stand heute 33.000 € an den Treuhänder abgeführt.
    Nun zu meinen Fragen:
    Meine Einkommenssteuererstattung 2016 wurde automatisch durch das Finanzamt an den Treuhänder abgeführt. Bekomme ich die Erstattung für 2017 dann wieder automatisch für mich oder muss das gesondert an das Finanzamt gemeldet werden?
    Besteht die Möglichkeit die Privatinsolvenz früher als nach 3 Jahren zu beenden durch einen Vergleich ggf.? Habe ja bereits mehr als die Hälfte der SChuldensumme an den Treuhänder geezahlt wenn man die Verfahrenkosten nicht berücksichtig

    Vielen Dank

    • Sie können in der Wohlverhaltensperiode einen Vergleich mit den Gläubigern schliessen. Hier müssen aber alle Gläubiger zustimmen.
      Ansonsten bleibt es bei der Restschuldbefreiung nach drei Jahren. Hierfür müssen Sie aber einen Antrag stellen !

  15. maik sagt:

    Hallo, bin seit 3,5 Jahren in der privatinsolvenz und hatte 12.000 Euro Schulden die ich aber nun komplett im Topf habe, was kommen nun noch für Kosten auf mich zu?
    Vielen Dank schon mal

    • Grundsätzlich werden aus der Insolvenzmasse zunächst die Gerichtskosten und die Kosten des Insolvenzverwalters bezahlt. Ich gehe daher davon aus, dass nach Aufhebung des Privatinsolvenzverfahrens keine weiteren Kosten auf Sie zukommen werden.

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